Verkehrsstudie: Augsburger radeln und gehen mehr

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Knapp ein Viertel aller Wege werden mittlerweile mit dem Rad zurückgelegt, ein Drittel zu Fuß. Besonders kurze Strecken werden bevorzugt zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt. Obwohl das Auto für längere Strecken immer noch die Nummer eins ist, zeigt sich ein Trend hin zu umweltfreundlicheren Verkehrsmitteln. Vor allem die Zahl der E-Bikes steigt.

Die Corona-Pandemie hat diesen Trend verstärkt. Durch mehr Homeoffice und veränderte Arbeitsgewohnheiten sind die Augsburger insgesamt weniger unterwegs. Dennoch ist die Zahl der Radfahrer und Fußgänger leicht gestiegen.

Das Ziel der Stadt Augsburg, bis 2020 eine Fahrradstadt zu werden, wurde zwar knapp verfehlt, doch die Entwicklung ist positiv. Allerdings steigt gleichzeitig auch die Zahl der zugelassenen Autos. Der Bauausschuss nahm die Ergebnisse der Studie der Technischen universität Dresden daher gemischt auf.

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