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09.09.2009

Gribl weist Kritik der SPD zurück

OB Kurt Gribl weist jegliche Vorwürfe der Augsburger SPD von sich, er würde öffentliche Veranstaltungen für Wahlkampfzwecke missbrauchen. Wie berichtet beklagt die SPD, der CSU- Bundestagabgeordnete Christian Ruck habe am vergangenen Sonntag beim Oberhauser Marktsonntag in Vertretung von Gribl gesprochen.

Der Vorwurf der SPD: Es hätte ein Kommunalpolitiker als Ersatzsprecher gefunden werden müssen. So entstehe der Eindruck, Gribl wolle Rucks Wahlkampf vorantreiben. Gribl aber betont, er sei terminlich eingespannt gewesen und habe mit den Vorgängen in Oberhausen nichts zu tun. Er sei davon ausgegangen, dass Stadtrat Theo Gandenheimer die Dinge vor Ort in die Hand nehme. Der wiederum war aber laut Gribl offenbar auch nicht in Oberhausen. Wie die Begrüßungsworte durch Ruck zustande gekommen sind, wisse Gribl letztlich nicht. "Das Ganze hat zwei Minuten gedauert und ist meines Erachtens der Rede nicht wert", so Gribl gegenüber Radio Augsburg. Das Stadtoberhaupt könne sich die Vorwürfe schließlich nur so erklären, dass ein paar Wochen vor der Bundestagswahl wohl alle nervös seien.

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