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21.01.2020

Tödliche Attacke am Kö beschäftigt Bundesverfassungsgericht

Nach dem tödlichen Angriff am Augsburger Königsplatz legt der Anwalt eines der sieben verdächtigen Jugendlichen jetzt Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein. Er vertritt einen der Mitbeschuldigten und hofft, dass sein Mandant zumindest vorerst frei kommt. Wann eine Entscheidung darüber fällt, ist unklar.

Laut dem Anwalt sei der Mitbeschuldigte bei der Tat nur in der Nähe gestanden haben, was nicht strafbar sei.  Dem mutmaßlichen Haupttäter wird Totschlag vorgeworfen, seinen Begleitern Beihilfe zum Totschlag. Der 49-Jährige Familienvater starb am Nikolaustag nach einem Schlag gegen den Kopf.